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        <title>Quo-vadis - Artikel</title>
        <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/</link>
        <description>Quo-vadis - Artikel</description>
                    <item>
                <title>🥨-&quot;UNSER tägliches BROT gib uns HEUTE - am 23.April 2025 n. Chr.&quot; - Ein wertloses Gebet (?) im christlichen &quot;TAFELLAND&quot;</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4947053/-unser-tagliches-brot-gib-uns-heute---am-23april-2025-n-chr---ein-wertloses</link>
                <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 10:51:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;moze-postdetails moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 18px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_8f1ea8a41fd390da5f7c551f13cd948e.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i style=&quot;text-align: center; font-style: italic&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-small&quot;&gt;&quot;UNSER BROT FÜR DEN HEUTIGEN TAG GIB UNS HEUTE.&quot; - ??? -&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i style=&quot;text-align: center; font-weight: 400; font-style: italic&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;Verehrte Leserschaft,&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;wie auch immer Sie über den historischen Jesus oder über den Jesus, den die Kirchen aus ihm gemacht haben, denken - und gleich welchem Glauben oder &quot;Unglauben&quot; oder Philosophie sie anhängen: Das sogenannte&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; &quot;Vater unser&quot; &lt;/b&gt;aus dem Matthäusevangelium hat ein dermaßen wuchtiges und ungeahntes Maß an Potential in sich, dass einem &quot;Heruntermurmeln oder gedankenlosen Beten&quot; auf keinen Fall würdig ist. Die Namensgebung eines gewissen Fahrstuhlsystems in Hochhäusern mit&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; &quot;Pater Noster&quot;&lt;/b&gt; zeigt aber genau die Praxis der Moderne: In einer Endlosschleife läuft er auf der einen Seite hoch, auf der anderen Seite herunter ... eben wie das heruntergeleierte &quot;Vater unser&quot; in den Kirchen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerade im Kontext dieser jesuanischen Anleitung zum rechten Beten, warnt der Rabbi seine zwölf Gefährten davor, so wie die Pharisäer zu beten. Sie tun es nicht nur öffentlich, sondern auch ununterbrochen, so dass jeder - eben nicht nur &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;G&#039;tt &lt;/b&gt;- sehen kann, wie gut sie seien und das Himmelreich damit verdient hätten. Nee, nee - meint Jesus. Vergesst es.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ich bin mir nicht sicher, ob Sie liebe Leser/innen erkennen, welches in dem Satz &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&quot;UNSER BROT FÜR DEN HEUTIGEN TAG GIB UNS HEUTE.&quot; &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;(So ist es im altgriechischen Original formuliert)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;wohl das wichtigste Wort ist. Aber es gibt meiner Meinung nach nicht das &quot;wichtigste&quot; Wort, sondern sie &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;alle neun&lt;/b&gt; sind wie Schwarzbrot, welches kräftig bearbeitet werden muss, um es wirklich verdauen zu können. Denn ähnlich wie beim Kegeln &quot;Alle Neun&quot; mit einem Wurf abzuräumen ist es schwer, diesen Satz wirklich zu verinnerlichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es beginnt schon mit der Formulierung &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;UNSER BROT&lt;/b&gt;. Dort steht nicht &quot;Mein Brot!&quot; Da steht auch nicht &quot;Meine Brote&quot; (Plural)! Schon im Eingang dieses kurzgefassten Gebetes mit universeller Bedeutung, wo es heißt &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&quot;Unser Vater&quot;&lt;/b&gt; wird deutlich, dass Jesus seine &quot;Disciples&quot; (engl. &quot;Jünger&quot;, siehe &#039;Disziplin&#039;) auf &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;das Kollektiv, das sie&lt;/b&gt; - und damit die ganze Dorfgemeinschaft, die Kommune, der Staat - &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;sind.&lt;/b&gt; Und das bis heute. Ein &quot;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Kollektiv Unser&quot;&lt;/b&gt; = WIR, welches zwar aus 12, 100, 52.000, 82 Millionen Individuen besteht, aber nicht aus entsprechend vielen Egoisten oder gar Egomanen bestehen soll. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn du aber - so Jesus implizit - für &quot;unser&quot; Brot bittest, dann siehe zu, ob dein nächster es auch erhält. Denn es fällt trotz des Gebetes zu Himmel nicht von ihm herab, wie einst das Manna in der Wüste Sinai zu den Zeiten des Propheten Moses. Denn manche können nicht arbeiten, sind krank, ihre Familie ist zu groß, der &quot;Chef&quot; zu geizig oder jemand ist ganz ohne Arbeit, um das &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Not&lt;/b&gt;-wendige Brot zu beschaffen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Tja, die Realität HEUTE - fast auf den Tag 2.000 Jahre später - sieht anders aus. Bei mir und bei dir. Oder tue ich da jemandem Unrecht? Doch bereits zur Zeit Jesu war das so - und durch die Frühzeit der Kirche, durchs Mittelalter, die Zeit der Aufklärung und seit dem Beginn der Industrialisierung war das so, oder? Und ehrlicher Weise sollten wir - wenn denn überhaupt und wenn ja, uns der Mut dazu nicht fehlt, beten: &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&quot;&lt;u&gt;Meinen&lt;/u&gt; Braten mit Knödel und Sauce und meine &lt;u&gt;Brote&lt;/u&gt; mit Schinken und anschließendem Dessert gib mir - am besten immer!&quot;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gedanken an den Nachbarn, oder sogar einen Verwandten, Gedanken an die &quot;Penner&quot; unserer Stadt, die verarmten Rentner/innen - um nur einige zu nennen, es gibt noch sehr viele andere - machen wir uns nicht, oder gehen gar zu ihnen, um zu fragen und eventuell zu unterstützen, oder? Die sogenannten &quot;Tafeln&quot; oder das immer noch verbotenen &quot;Containern&quot; dürfte es eigentlich im Abendland des &quot;Vater unser&quot; gar nicht geben - zumal die christlichen Parteien, welche sogar das&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; &quot;C&quot;&lt;/b&gt; des Jesus&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; C&lt;/b&gt;hristus für sich gekapert haben, seit 1949 bis heute große Politik im &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&quot;Tafelland&quot; &lt;/b&gt;machen und machten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ist Ihnen, verehrte Leserschaft, eigentlich auch aufgefallen, dass in dem &quot;Gebet des Herrn&quot; zwar von BROT die Rede ist, nicht aber von &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;WASSER&lt;/b&gt;? Ist doch merkwürdig, denn ohne Brot könnte ein vorher gut ernährter Mensch rund 40 Tage überleben, aber ohne Wasser maximal nur drei Tage. In der Zeit der römischen Besatzung Judäas und Galiläas, &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;war frisches Wasser für alle zugänglich. &lt;/b&gt;Es gab Dorfbrunnen oder Brunnen am Rande der Stadt, wo sich jeder bedienen konnte. (lese zum Beispiel Johannes 4, Verse 5 ff). Mit dem Brot war das anders. Das wuchs und wächst bis heute nicht an Bäumen. Da muss erarbeitet werden. Deshalb ist die Bitte um das Brot auch die Bitte um einen Arbeitsplatz mit Mindestlohn respektive eine &quot;Mindestrente&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Das mit dem täglich zugänglichen Frischwasser ist heute nicht selbstverständlich. Weder dass es kostenlos - noch das es wirklich auch Trinkwasser ist. Würde Jesus heute uns leben, würde er als Klimaschützer sagen, betet so: &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&quot;Unser Brot und Trinkwasser ...&quot; &lt;/b&gt; Da bin ich mir sicher. Und deshalb sollten wir auch dafür sorgen, dass ...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;. . . FÜR DEN HEUTIGEN TAG GIB UNS HEUTE&lt;/b&gt;, &lt;/span&gt;heißt es dann in dem Satz weiter.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn in der Bibel etwas als heute &quot;rot unterstrichen&quot; oder gefettet oder kursiv gemeint ist, dann wird es im Text gedoppelt. So heißt es in einem Psalm. &quot;Herr, schenke der Wende eine Wende!&quot; (River of Babylon) Hier nun wird das Wort HEUTE zweimal verwendet und soll bedeuten: &quot;Das, was für den vorliegenden Tag bestimmt ist&quot;. Als ich gestern am Morgen einkaufen ging überlegte ich, &quot;was willst du&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; heute&lt;/b&gt; eigentlich essen?&quot; und merkte - da ich mich schon vor 24 Stunden mit diesem Thema hier beschäftigt hatte - welch ein Privileg es ist, es mir aussuchen zu können, &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;was &lt;/b&gt;ich esse, während es weltweit und auch in meiner Stadt Menschen gibt, die am Morgen nicht wissen, &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;ob sie überhaupt&lt;/b&gt; tagsüber einigermaßen satt werden, oder mit sie knurrendem Magen auch die nächste Nacht überstehen müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Nun wäre es ziemlich zynisch (kyon = der Hund, gr.) und sarkastisch (sarkasmos = Zerfleischung, Verhöhnung, gr.), wenn ich, wo ich diese schreibe, in Saus und Braus und gedankenlos einen Lebensstil des Luxus führen würde. Deshalb pflege ich - trotz meiner Wahlmöglichkeiten (siehe oben) - einen einfachen Lebensstil und lasse auch mal einen &quot;Schein&quot; dem zukommen, der weniger als ich hat. Oh nein, ich will kein Pharisäer sein (siehe auch oben), aber ein Privilegierter - trotz meiner nicht übermächtigen Rente - bin ich auf jeden Fall.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Am Morgen (es ist also ein Morgengebet) sollen wir demnach nicht schon für morgen - also den nächsten Tag - um &quot;Brot und Wasser&quot; beten, sondern nur für den aktuellen Tag. Das scheint angesichts unserer meist gut gefüllten Kühlschränke dann doch ein Gebet, welches wir lieber sein lassen sollten, oder? Und das, wo uns sogar von höherer politischer Stelle geraten wird, Vorräte für mindestens drei Tage anzulegen. Die Prepper haben Vorräte für Monate!! Aber man/frau/di sollte das &quot;Vater unser&quot; ( ... wird fortgesetzt ... ) in die heutige Zeit transferieren und transponieren. Ich glaube, das wird uns helfen, es auch auf heute anzuwenden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Will be continue ...&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>&quot;Frieden&quot; per Knopfdruck ..?</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910830/frieden-per-knopfdruck-</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:52:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;h1 style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 18px; font-style: normal;&quot;&gt;Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&quot;Frieden per Knopfdruck&quot;&lt;/b&gt; - das ist sehr zweideutig. Und es gibt tatsächlich Menschen bis in die höchsten und allerhöchsten Positionen unserer nationalen und internationalen Gesellschaften, die bei all ihrer verbalen und militärischen Aufrüstung wohl wissend oder eben nicht in Kauf nehmen, dass final jemand in Moskau, Peking, Paris oder Washington den &quot;Knopf zum endgütigen Frieden&quot; drückt - nämlich &quot;The Red Button&quot;, der die Stille über den Gräbern einläutet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_13365598821a4e3774c09367e60a9ae2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-tiny&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;(c) &lt;i&gt;Stef-Art 2025&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Aber gibt es den Friedenscode, die Formel zum Frieden, die Tatenkombination an meinem PC oder den von Elon Musk erfundenen Algorithmus for Peace? Für mich selbst - für meinen Nächsten - für ALLE? Den allgemeingültigen Code for Peace gibt es sicher nicht. Aber es gibt einige Vektoren, die zusammengenommen und in ein und dieselbe Richtung zeigend, Chancen für Frieden versprechen. Es darf nur nicht bei der Theorie bleiben. Jeder und jede muss dafür einen Teil seines Lebens investieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ein Friedenscode könnte also aus den folgenden Vektoren bestehen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol start=&quot;1&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dialog und Kommunikation &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;fördern den offenen und respektvollen Dialog, statt eines stundenlangen Monologes und Selbstbespiegelung vor Kamin und Kongress. So würden Missverständnisse und Konflikte vermieden und würden zu einem friedlich(ren) Miteinander führen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerechtigkeit und Fairness haben&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Chancengleichheit und gerechter Behandlung für alle Mitglieder der Gesellschaft als erstrebenswertes Ergebnis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gewaltverzicht,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; statt &quot;Frieden mit Waffen&quot; und definitive Ablehnung von Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten. Die Betonung muss auf gewaltfreien Methoden und der Diplomatie liegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zusammenarbeit und Solidarität&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; fördern die Zusammenarbeit und den gegenseitigen Respekt zwischen Individuen und Gemeinschaften und Nationen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Bildung und Aufklärung &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;statt Bomben und Aufrüstung. Es geht um die Sensibilisierung und Aufklärung der Bevölkerung über Themen wie Frieden, Menschenrechte und Konfliktlösung. Investiert werden muss in Kitas, Schulen von Grund bis ABI, Universitäten, Volkshochschulen und anderen angeboten. Nur Ungebildete fürhen Kriege&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div aria-labelledby=&quot;TLhdMqwovgdJQGJuNWRVM-author} TLhdMqwovgdJQGJuNWRVM-content-0&quot; role=&quot;article&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;div id=&quot;m_-892691576737113391gmail-TLhdMqwovgdJQGJuNWRVM-content-0&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ob nun im privaten Bereich, oder in der Gesellschaft oder zwischen den Staaten, es gibt Segmente, Prinzipien und Verhaltensweisen, die darauf abzielen, Frieden, Harmonie und respektvolle Beziehungen zu fördern. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol start=&quot;1&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Respekt und Empathie&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: Jede Partei - und damit sind bei weitem nicht nur die politischen gemeint - sollte Verständnis und Mitgefühl für die Einstellungen, Empfindungen und Meinungen des/der anderer haben. ein durchaus probates Mittel gegen Missverständnisse und Konflikte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Offene Kommunikation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: Hier geht es noch einmal um einen offenen und ehrlichen Dialog (dia = zwei; logos = Wort) auf Augenhöhe. Klare und respektvolle Kommunikation kann viele Probleme lösen, bevor sie eskalieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Konfliktlösung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: Jede Partei (dito) für sich sollte im Vorfeld Fähigkeiten zur friedlichen Konfliktlösung entwickeln und lernen und Kompromisse einzugehen, damit es zu den sogenannten Win-Win-Lösungen kommen kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Selbstreflexion&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: Ein völlig unterschätzter Punkt in Sachen &quot;Frieden&quot; respektive Konfliktlösung. Jeder/Jede sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, über eigenes Verhalten und eigene unsachliche Emotionen nachzudenken. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Toleranz und Akzeptanz &lt;/b&gt;der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;jeweiligen Unterschiede und der gegebenen Vielfalt im Gegenüber sind so eine Art Grundvoraussetzung für eine friedliche Koexistenz. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Vergebung/Verzeihung/Versöhnung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: Jede Partei sollte bereits sein, Fehler einzugestehen und zu vergeben, sowohl die eigenen (was schon schwer genug ist), als auch die Fehler der anderen. Diese Vergebung trägt dazu bei, Frieden und Harmonie wiederherzustellen. Wobei Vergebung eine einseitige Sache sein kann, Versöhnung braucht die Einsicht beider Seiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Grenzen setzen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: Bei allem nachgeben, Grenzen setzen, gesunde Grenzen setzen und die des/der anderen zu respektieren, ist sehr wichtig. Sich nicht überrennen lassen und andere nicht überrennen!! Dies fördert gegenseitigen Respekt und schützt die eigene emotionale Gesundheit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Oft sind die &quot;Dinge&quot; so festgefahren und eskaliert, dass nur noch ein Vermittler, modern: &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Mediator &lt;/b&gt;helfen kann (Konjunktiv). Neutralität aber genügt hier nicht. Es braucht mehr, nämlich eine &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Allparteilichkeit&lt;/b&gt;, die sich vor der eigentlichen Mediation für die Interessen, Ängste, Klagen und Ansprüche aller Seiten gleichermaßen bemüht und ihre Ansichten auch gleichermaßen teilt. Wobei es doch Grenzen des &quot;Verständnisses&quot; (zum Beispiel. Vernichtung des anderen, physisch oder psychisch) Seien nun Putin und sein Gegenspieler aus der Ukraine, seien es die Arbeitgeber oder ver.di, sei es der Hausbesitzer Hepperle oder seine Mieterin.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Konflikte: Von &quot;Verhärtung&quot; bis &quot;gemeinsam in den Abgrund&quot; - Im privaten Umfeld und International ...</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910827/konflikte-von-verhartung-bis-gemeinsam-in-den-abgrund---im-privaten-umfeld-</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:50:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;h1 style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/h1&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Konflikte: Von &quot;Verhärtung&quot; bis &quot;gemeinsam in den Abgrund&quot; - Im privaten Umfeld und International ...&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;moze-postdetails moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Konflikte unter und zwischen Menschen gehören zum Leben dazu. Ob in der Ehe, unter Geschwistern, am Arbeitsplatz in der kleinen und großen Politik und - wie wir es gerade erleben - in der ganz großen Politik. &quot;Conflictus&quot; aus dem Lateinischen heißt: Zusammenstoß - von verschiedenen Meinungen, Ideologien, Interpretationen von Ereignissen, Interessen und so weiter ...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der österreichische Organisationsberater und Konfliktforscher Friedrich Glasl hat ein Modell zur Konflikteskalation bzw. -lösung entwickelt. Konflikte, die einen gewissen Punkt auf der neunstufigen Skala der Konflikteskalation erreicht haben, können demnach nicht mehr ohne Hilfe von außen gelöst werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;neun Stufen der Konflikteskalation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; teilt Glasl in drei Ebenen ein. Auf den ersten drei Ebenen ist es noch möglich, dass beide Parteien ohne Schaden oder sogar mit Gewinn aus der Sache aussteigen (&lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;win-win-Situation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;). Auf der zweiten Ebene muss einer von beiden der Verlierer sein (&lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;win-lose-Situation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;) und auf der dritten Ebene gibt es auf beide Seiten nur noch Verluste bis zur gegenseitigen Vernichtung (&lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;lose-lose-Situation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Je tiefer man sich in Richtung letzter Stufe begibt, desto primitiver und unmenschlicher werden die Methoden, mit denen die Kontrahenten einen Sieg zu erringen versuchen. Deshalb stellt Glasl sein Modell auch nicht als einen Anstieg zu den höheren Eskalationsstufen dar, sondern als &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;hinabführende Treppe&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;, die buchstäblich immer weiter in die Tiefe der menschlichen Moral führt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_f0b8b2c4fe30f34a5f13a7390fa054fc.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote class=&quot;moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerade in den zurückliegenden drei Jahren konnten wir alle miterleben - sogar am Bildschirm unserer Heimkinos - wie so etwas verläuft, wobei ich persönlich meine, dass die Welt bereits bei &quot;lose-lose&quot; angekommen ist. Mit Schuld daran sind auch die NATO, die USA, die EU, die Ukraine und ein gewisses Land, dass sich &quot;Teutsch&quot; nennt. Es ist eben nicht nur Russland, es sind vor allem auch die USA, wie ihr Vize es vor wenigen Tagen bestätigte. Und ab einer gewissen Stufe können sich die Konfliktparteien auch nicht mehr selbst helfen. Dann braucht es einen Vermittler oder einen Mediator.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es ist mehr als traurig, dass unserer hoch bezahlten Politiker/innen davon nicht nur keine Ahnung haben, sondern auch noch der festen Überzeugung sind, Panzer und Granaten (Eskalationsstufen 6 und 7, siehe unten) würden Frieden schaffen. Das was ich als kleiner Bürger in meinem Studium zum Konfliktmanager vor 17 Jahren gelernt habe, sollte jeder Politiker/in &quot;intus&quot; haben und aber auch praktizieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und mir wird ganz schwindelig, wenn ich höre, dass der einzige linke Kreisrat im Kreistag Ravensburg seiner Partei den Rücken kehrt, weil diese sich gegen Waffenlieferungen in die Ukraine ausspricht. Sie alle, die uns mit in den Abgrund reißen, werden sich einmal dafür verantworten müssen. Dabei scheint mir Die Linke die einzige Partei zu sein, die in der deutschen Politik wirklich etwas verändern könnte. Das mag jetzt der ein oder andere als Wahlwerbung sehen ... gesagt werden muss es dennoch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Natürlich will uns das Folgende auch etwas sagen über den Umgang mit der AfD. Vor wenigen Tagen bereits hatte ich hier die Frage gestellt, ob das probate Mittel gegen den Faschismus die&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://schussental-medial.mozellosite.com/bundestagswahl-2025/params/post/4804322/gegen-den-faschismus-brandmauer-oder-gegenfeuer&quot; target=&quot;_self&quot;&gt; &quot;Brandmauer&quot; sei, oder ob es nicht klüger wäre &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;- so wie auch bei den Wald- und Steppenbränden - ein intelligentes &lt;a href=&quot;https://schussental-medial.mozellosite.com/bundestagswahl-2025/params/post/4804322/gegen-den-faschismus-brandmauer-oder-gegenfeuer&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Gegenfeuer zu legen. &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;Dort schreib ich unter anderem:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;So haben die die CDU/CSU und der überwiegende Teil der FDP bewiesen, dass Ihre &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Brandmauern gegen Rechts&quot; es an Tragfähigkeit haben missen lassen, als sie am 29. Jänner und 31. Jänner 2025&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; gemeinsam mit der AfD abgestimmt und die Mehrheit durch sie gesucht haben. Diese Mauer ist eingebrochen, hat kapituliert. Auch die Brandmauer des BSW ist nicht hundertpro feuerbeständig - und wer weiß schon, welche Lücken und Hohlräume die FDP und weitere Schwachstellen bei CDU und CSU zu finden sein werden - wenn es nämlich drauf ankommt?!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wer nun meint, die SPD und die Grünen seien hier unbeschadet sollte nicht ausblenden, dass auch ihre Politik dazu beigetragen hat (nicht erst seit gestern, sondern schon seit &quot;vorgestern&quot;), dass das rechte Lager so stark geworden ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Interessant ist zu hören, dass Friedrich Merz neuerdings seit zwei Wochen davon spricht, er halte nichts von dem Begriff &quot;Brandmauer&quot;, sondern man müsse den Brand hinter ihr bekämpfen. &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ich vermute sehr stark, die CDU liest auch meinen Blog - hin und wieder jedenfalls :)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot; style=&quot;font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;hr style=&quot;font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; box-sizing: content-box; height: 0px; margin-left: auto; margin-right: auto; color: rgb(34, 34, 34); font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, &amp;quot;Segoe UI&amp;quot;, Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, &amp;quot;Open Sans&amp;quot;, &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;, sans-serif; font-size: 15px; font-weight: 400; background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ebene 1:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Win-Win&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 1: Verhärtung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Erste Spannungen sind spürbar und werden bewusst, verschiedene Meinungen prallen aufeinander, die Fronten können sich verhärten und verkrampfen. Noch ist die Situation harmlos, Meinungsverschiedenheiten sind alltäglich und können durch Gespräche gelöst werden. Noch keine Lager- oder Parteienbildung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;dpm-dpm-artikel-inline-1 moze-center&quot; id=&quot;dpm-1213972202&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;div id=&quot;dpm-1299073067&quot; data-dpm-trackid=&quot;4485&quot; data-dpm-trackbid=&quot;1&quot; class=&quot;dpm-target moze-center&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 2: Polarisation &amp;amp; Debatte&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Meinungsverschiedenheit wird fundamentaler, die Kontrahenten versuchen den anderen durch rationale Argumente zu überzeugen und unter Druck zu setzen. Jeder beharrt auf seinem Standpunkt, kompromissloses Schwarz-Weiß-Denken und verbale Gewalt setzen ein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 3: Taten statt Worte!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Druck auf den Konfliktpartner wird erhöht, reden hilft nicht mehr, Taten sind nötig! Die verbale Kommunikation tritt in den Hintergrund, mögliche Gespräche werden frustriert und ergebnislos abgebrochen. Der Kontrahent wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Das Einfühlungsvermögen für den jeweils anderen weicht Misstrauen und negativen Erwartungen, was den Konflikt noch mehr verschärft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ebene 2:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Lose-Win&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 4: Sorge um Image und Koalition&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die erste Stufe, auf der es nur noch einen Gewinner geben kann. Die Kontrahenten suchen nach Anhängern und Verbündeten, Parteien werden gebildet und gegeneinander manövriert. Imagekampagnen werden losgelassen und böse Gerüchte über die andere Partei verbreitet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Konfliktparteien suchen nicht mehr nach Lösungen, sondern beschuldigen und attackieren sich gegenseitig. Es werden dabei oft auch persönliche Angriffe und Drohungen ausgesprochen. Es geht nicht mehr um die ursprüngliche Sache, sondern darum, den Konflikt zu gewinnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;Stufe 5: Gesichtsverlust&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die gegenseitigen Angriffe werden direkt und persönlich, unmoralische „Schläge unter die Gürtellinie“ beginnen. Wo man nur kann möchte man den Gegner bloßstellen. Der Verlust der Moral und des gegenseitigen Vertrauens gehen mit dem Gesichtsverlust einher. Alleine der Anblick des Kontrahenten erzeugt negative Gefühle bis hin zu Ekel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 6: Drohstrategien&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Ernsthaftigkeit des Konflikts wird deutlich. Die Konfliktparteien erkennen, dass sie so nicht weitermachen können.&amp;nbsp; Durch Drohung und Gegendrohung versuchen die Konfliktparteien jeweils Oberwasser zu gewinnen. Eine Forderung wird mit einer Bestrafung verschärft und mit dem Beweis der Strafmöglichkeit untermauert (Beispiel: Ein Entführer fordert Geld und droht mit der Ermordung der Tochter, als Beweis schickt er eine Videobotschaft, dass er sie tatsächlich in seiner Gewalt hat).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Je glaubwürdiger die Strafmöglichkeit, desto wirksamer die Drohung und desto eher wird der Forderung nachgekommen. Hier geht es darum, wer mehr Macht besitzt und somit die schlimmsten Bestrafungen durchsetzen kann. Die widerlichen Drohungen auf beiden Seiten klaffen wie eine Schere auseinander, der Konflikt wird weiterhin immer schlimmer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ebene 3&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Lose-Lose&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 7: Begrenzte Vernichtungsschläge&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die erste Stufe, wo der eigene Schaden in Kauf genommen wird, wenn nur der Schaden des anderen größer ist. Mit der Menschlichkeit ist es jetzt vorbei, alle Tricks werden angewendet, um dem Kontrahenten zu schaden. Der Gegner wird nicht mehr als Mensch, sondern als Ding ohne Gefühle wahrgenommen. Werte und Tugenden treten in den Hintergrund.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;dpm-dpm-artikel-inline-2 moze-center&quot; id=&quot;dpm-1378788201&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;div id=&quot;dpm-2094715427&quot; data-dpm-trackid=&quot;4486&quot; data-dpm-trackbid=&quot;1&quot; class=&quot;dpm-target moze-center&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 8: Zersplitterung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Oberstes Ziel ist der Zusammenbruch des feindlichen Systems. Die Konfliktparteien sind nicht mehr bereit miteinander zu kommunizieren, sondern arbeiten mit Drohungen und Ultimaten und wollen Zugeständnisse erzwingen. Es kommt vermehrt zu Machtdemonstrationen um die andere Seite einzuschüchtern. Die Frontkämpfer werden von ihren Verbündeten und der Versorgung abgeschnürt, lebenswichtige Funktionen werden attackiert bis zur physisch-materiellen, seelisch-sozialen oder geistigen Zerstörung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stufe 9: Gemeinsam in den Abgrund&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es führt kein Weg mehr zurück, es kommt zur totalen Konfrontation der beiden Parteien. Wenn man den Gegner mit in den Abgrund reißen kann, dann springt man. Die Selbstvernichtung wird in Kauf genommen. Schäden an der Umgebung bzw. an Nachkommen halten die Kontrahenten nicht mehr von ihrer gegenseitigen Vernichtung ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;----------------&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Das Modell der Deeskalation&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Konflikte der Stufen 1-3 sind noch friedlich untereinander zu lösen. Die Konflikte sind noch nicht so weit eskaliert, dass sie außer Kontrolle geraten sind. Die Konfliktparteien haben noch die Chance, den Konflikt miteinander zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Eventuell greift jemand vermittelnd ein (z.B.: die Eltern ersuchen ihre Kinder, sich wieder zu versöhnen).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ab Stufe 4 benötigen die betroffenen Parteien Hilfe von außen (z.B.: einen Mediator, Vermittler), um ihren Konflikt lösen zu können.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ab Stufe 7 kann der Konflikt nur durch einen eine Intervention durch Dritte bzw. einen Machteingriff von außen einer Lösung zugeführt werden (z.B.: eine Friedensmission der UN). Eine Intervention ist zu diesem späten Zeitpunkt ist meist sehr schwierig und risikoreich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;Zusammenfassung der Deeskalation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 1-3: Selbsthilfe ist noch möglich&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 2-3: Hilfe durch Freunde, Familie oder professionelle Moderation&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 3-5: Hilfe durch externe professionelle Prozessbegleitung&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 4-6: Hilfe durch externe sozio-therapeutische Prozessbegleitung&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 5-7: Hilfe durch externe professionelle Mediation&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 6-8: Hilfe durch ein freiwilliges oder verpflichtendes Schiedsgerichtsverfahren&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stufe 7-9: Hilfe nur noch durch einen Machteingriff von oben möglich&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;Quelle:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://dieprojektmanager.com/konflikteskalation-nach-friedrich-glasl/&quot; style=&quot;text-decoration: none&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;9 Stufen der Konflikteskalation nach Friedrich Glasl | dieprojektmanager&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Das &quot;Menschsein&quot; bedeutet noch lange nicht --&gt; &quot;menschlich sein&quot; . . .</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910821/das-menschsein-bedeutet-noch-lange-nicht----menschlich-sein---</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:41:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;text-align: start; font-weight: bold; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Von Stefan Weinert&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Verwendung des Textes ist ausdrücklich erlaubt, aber bitte immer mit Angabe der Quelle (siehe unten). Danke.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;-------------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;img&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wo sind denn diese Massen von Menschen von Hamburg über Berlin bis München und allen anderen Städten Wochenende für Wochenende gewesen (und nicht nur einmal im Jahr) - in den Jahren 2015 bis 2019, um gegen die virulenten Rassisten der Pegida und AfD zu demonstriere, um zu verhindern, dass sie in die Parlamente einziehen? Nun sitzen sie - wie einst seit 1932/33 bis 45 - in den politischen Gremien - vom Gemeinderat bis hin zum Reichstagsgebäude. --- Und wieso wurde trotz der Morde in Halle und &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Hanau&lt;/b&gt; dennoch damals bundesweit der Karneval nach dem Motto &quot;wir lassen uns das Feiern nicht verbieten&quot; (Spruch aus der Ravensburger Antifaschisten-Szene) proklamiert, statt - &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.change.org/p/b%C3%BCrgermeister-nous-sommes-hanau-dreit%C3%A4gige-staatstrauer-statt-sechs-tolle-tage&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;wie auch von mir gefordert - gegen &quot;rechts&quot; zu schweigen, &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;heißt: nicht zu feiern, sondern die Trauer still mittragen!? Wo waren sie,&amp;nbsp; als im Jahr 2019 der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke von Rassisten ermordet wurde? &amp;nbsp;--- Rassismus in Deutschland, Ungarn, Frankreich, USA und weltweit ist leider keine &quot;Eintagsfliege&quot;, sondern so alt und gegenwärtig wie die Menschheit. In der Tat ist das braune Virus &quot;HH33&quot; weitaus gefährlicher und physisch und psychisch tödlicher (1933-45 = über sechs Millionen Tote in den KZ des &quot;Deutschen Reiches&quot;), als einst das Corona-Virus. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die AfD ist seit ihrem Rechtsruck 2015 die ideologische Nachfolgepartei der NSDAP und generiert mehr und mehr zu einer Gruppe von Faschisten mit braunem Profil! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Für uns - so meine ich - muss die Menschlichkeit immer an erster Stelle stehen, bevor wir über &quot;Deutsche und Türken&quot;, &quot;Christen und Muslime&quot;, &quot;Hetero- und Homosexuelle&quot;, menschengenachte Klimaveränderung und &quot;keine menschengemachte Klimaveränderung&quot;, Impfen und Nichtimpfen usw. sprechen. Ansonsten wird aus dem verbindenden &quot;und&quot; - ein &quot;oder&quot; der unüberbrückbaren Gegensätze,&amp;nbsp; mit der Ausnahme, dass es zwischen &quot;Demokrat einerseits&quot; und Faschist andererseits kein &quot;und&quot; geben darf. &quot;Entweder bist du Faschist oder Antifaschist&quot; - so las ich es sehr passend auf Facebook.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In der jiddischen Sprache, eine annähernd tausend Jahre alte Sprache, die von Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einem Teil ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird, wird das menschliche Handeln eines Menschen mit&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; &quot;a mentsch&quot;&lt;/b&gt; beschrieben, und ist ein Ehrentitel und eine Auszeichnung für den, der/die der menschlich = human handelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Im Deutschen Grundgesetz (GG) steht bereits in Artikel 1 -- sozusagen als Überschrift: &quot;Die Würde des MENSCHEN ist unantastbar.&quot; Da steht eben nicht: ... die Würde des Deutschen, ... des Christen, ... des Heterosexuellen, usw., sondern ganz bewusst &quot;nur&quot; MENSCH - eben zur Klarstellung und Abkehr von der braunen Vergangenheit. Es gibt nur die MENSCHLICHE LEITKULTUR, die sich aus den Grundsätzen der humanistischen Ethik speist. Eine &quot;Deutsche Leitkultur&quot; darf es nie wieder geben&amp;nbsp; . . .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Doch die &quot;deutsche Reaktionsträgheit&quot; machte sich durch die Jahrzehnte bis heute bemerkbar. In vielen deutschen Köpfen ist Hitler immer noch, oder wieder, ein Mythos oder eine Witzfigur, über die man lustige Filme dreht, und dessen Nachkommen (AfD) man und frau mit Slapsticks versieht. Das deutsch - nationale Gedankengut war leider immer vorhanden, und hat sich aber im Kontext der Flüchtlingskrise ab 2015 und der Corona-Pandemie ge-outet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Eigentlich ein Signal und Menetekel zum Aufwachen! Der Deutsche Staat darf nicht nur ein Instrument für den Wohlstand sein und in administrativer Routine erstarren, was dann wiederum zur politischen Apathie in der Bevölkerung führt, so wie es seit dem Wirtschaftswunder unter Ludwig Erhard Fakt ist, sondern er muss inkludieren, was zu inkludieren ist, aber kompromisslos auch das exkludieren, was zu exkludieren ist, damit unsere Gesellschaft menschlicher, humaner wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;*)&lt;/b&gt; - Es war C.G. Jung (1875 bis 1961), der auf den Widerspruch zwischen dem patriarchalischen (Vater) Ideal der Vollkommenheit und dem matriarchalischen (Mutter) Wunschgedanken der Vollständigkeit hinwies. Die Frage für uns muss immer sein, &amp;nbsp;ob wir in unserem Gesundheits- und Sozialsystem mit den nach Hilfe suchenden Menschen nur nach „Recht und Ordnung“, also mit „väterlicher“ Strenge verfahren, oder ob es auch noch Raum und Geld für Verständnis, Interesse und „mütterliche“ Güte gibt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es sollte daher in erster Linie dem Hilfe Suchenden gegenüber nicht heißen, „Mit welchen Gesetzen stimmst du überein, gegen welche Verordnungen hast du verstoßen, und wie passt du überhaupt in den Kontext (Ziel und Zweck) unseres Systems?“ Sondern die ersten Fragen diesem Mitmenschen gegenüber sollten sein: „Was bist du für ein Mensch? Was geht in dir vor sich? Woran leidest du am meisten? Warum, weshalb und wodurch bis du so geworden, wie du heute bist?“&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es darf eben nicht nur darum gehen, ob sich der Mensch für unsere Gesellschaft rechnet, sondern ob die Gesellschaft auf den momentan im Abseits stehenden Menschen zählt. Fakt und Realität ist, dass wir in einer Welt leben, in der der Mensch mehr und mehr als „Anwendungsfall für Gesetze“ (Drewermann) reduziert wird,&amp;nbsp; als Verschiebematerial für Manager fungiert, oder einfach nur noch als Objekt der Begierde der Geschäftswelt gesehen wird. Die Natur kennt keine Gnade vor dem Individuum. In ihr überlebt nur der/das „Fitteste“ und vor allem der/das Angepasste (Darwin).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Genauso aber ist es in unserer modernen Gesellschaft, weil wir leider vermehrt vergessen haben und/oder ausblenden, dass wir als Menschen (homo sapiens sapiens)&amp;nbsp; nicht&amp;nbsp; zur Fauna und Flora gehören, die kein „Gewissen“ kennen, sondern nur von „Überlebensinstinkten“ gelenkt werden. &lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will,“ &lt;/b&gt;hatte einst Albert Schweizer (1875 bis 1965) gesagt – und er hat „vorgelebt“, wie das für jeden Menschen&amp;nbsp; möglich sein kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es gibt beim MENSCHEN im Gegensatz zu unseren animalischen Zeitgenossen, keine &quot;Schwarmintelligenz&quot;, wie sie gerade die &quot;Basis&quot; postuliert. Der Mensch, jeder Mensch, ist ein individuell begabtes Individuum, das seine Stärken und Begabungen in das Funktionieren der Gesellschaft einbringt, sich aber da helfend und unterstützend und solidarisch einbringt, wo der Einzelne und Teile der Gesellschaft kranken, hilflos sind und Schutz bedürfen. Hier hat Darwin nichts zu suchen. Es gibt und es darf ihn nie geben, den sozialen Darwinismus, wie ihn die Germanen und Arier vor 100 Jahren anfingen zu postulieren und ihn bis zum millionenfachen Mord praktizierten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Von daher wäre es wünschenswert, wenn in all den Arbeitsfeldern, wo es&amp;nbsp; um den direkten und helfenden Kontakt zum und mit dem Menschen geht – Arzt, Pfleger, Lehrer, Pfarrer, Sozialarbeiter, Bewährungshelfer, Jobcenter, Krankenkasse, rechtlicher Betreuer, Therapeut&amp;nbsp; - diese Philosophie, dieses Menschenbild&amp;nbsp; eine Selbstverständlichkeit&amp;nbsp; ist. Nun mag der eine oder andere behaupten, das Dinge wie emotionale und soziale Kompetenz und Intelligenz,&amp;nbsp; sprich Emphathie (die weit über die Sympathie hinausgeht) aufgrund der eigenen Vita und damit dem eigenen „Inner working model“ nicht jedem gegeben sind. Denn gerade diese Dinge sind&amp;nbsp; die Prämissen für dieses Menschenbild. Diese Annahme ist ernst zu nehmen und&amp;nbsp; zunächst einmal auch zutreffend.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Vom „inner working model&quot; &amp;nbsp;spricht man in Bezug auf die individuellen frühen Bindungserfahrungen &amp;nbsp;und die daraus abgeleiteten Erwartungen, die ein Kind und später der Erwachsene gegenüber menschlichen Beziehungen hegt. Sie dienen dazu, das Verhalten der Bindungsperson zu interpretieren. &amp;nbsp;Nach der Entwicklung im ersten Lebensjahr gegenüber der Mutter, wird das &quot;inner working model&quot; zunehmend stabiler und entwickelt sich letztlich zu einem Bindungsschema. Wesentlich ist, zu bedenken, dass die sich entwickelnden Bindungstypen aus der Eltern-Kind-Beziehung hervorgehen und somit auch später eine zwischenmenschliche Qualität spiegeln, in die das Verhalten beider Seiten einfließt. Dabei ist für die spätere Bindungsqualität die Feinfühligkeit (= der Situation angemessenes umgehendes Reagieren) entscheidend.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Das „inner working model“ ist nicht unbedingt als &amp;nbsp;Spiegelbild des Temperaments oder Charakters des Einzelnen zu sehen, sondern primär als Ausdruck der in der Vergangenheit erlebten zwischenmenschlichen wechselseitigen Verhaltens &amp;nbsp;des „Ich“ und den Bezugspersonen, und überhaupt für jede Art der Wechselwirkung oder wechselseitigen Bedingtheit im sozialen Kontext. &amp;nbsp;Das „inner working model“ eines Menschen ist nicht von vornherein für alle Zeiten determiniert (festgelegt), sondern kann sich im Laufe der persönlichen Vita – wenn man denn lernbereit und kritikfähig ist und sich nicht nur mit „Seinesgleichen“ umgibt – verändern. Wichtig dabei ist, dass der Einzelne die Herausforderungen des Lebens annimmt und /oder diese gerade auch sucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Unser Gesellschafts- und Sozialsystem kennt viele helfende Einrichtungen, durch die dem Hilfe Suchenden zwar formell&amp;nbsp; und meist auch nur punktuell die ihm zustehende Unterstützung gegeben wird und auch aus rechtlichen Gründen gegeben werden muss (siehe die eigenen Grundrechte und die des anderen, auf die Rücksicht zu nehmen ist). Doch das wirkliche Interesse an der Person, die hinter dem Problem steht, fehlt meist oder darf aus Zeitgründen oder Gründen der „Unternehmens/Behörden-Philosophie“ keine Rolle spielen. Die Gleichgültigkeit in mancher Amtsstube ist groß und es gibt Mitarbeiter*innen in Einrichtungen, die ihr Klientel unsensibel abspeisen, ihr nicht richtig zuhören und deshalb auch unangemessen handeln. Abgesehen davon, wird&amp;nbsp; überwiegend separiert gearbeitet, so dass die eine Stelle – selbst im eigenen Haus – nicht weiß, was die andere in Bezug auf&amp;nbsp; ein und denselben Klienten getan hat, bzw. gedenkt zu tun.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zu diesem Thema passend, sagte einst Sigmund&amp;nbsp; Freud, „dass die Gesellschaft dem Menschen von Außen Regeln aufzwingen musste, um die Wogen des Gefühlsüberschwanges zu bändigen, die Innen allzu ungehemmt aufwallen.“ Und in der Tat, wer Gefühle zulässt, sie auf sich wirken lässt, sie erwidert oder gar in seine Entscheidungen mit einbezieht, kann natürlich nicht mehr sachlich und nach (vor allem deutschen) Recht und Ordnung&amp;nbsp; entscheiden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Mag sich auch unser Erdklima für alle spürbar erwärmen und mögen die Polarkappen mehr und mehr abschmelzen – in unserer „sozialen“ Gesellschaft gehen wir einer Eiszeit entgegen. Ich rede von der Kälte und Lieblosigkeit, mit denen so mancher Hilfe Suchende in den Büros (Lesen, Schreiben, Rechnen) und Wartezonen bedacht wird, wo er nur als Objekt, Kostenfaktor, Nummer und Fall behandelt wird, nicht aber als Subjekt, das leidet, fühlt, hofft, Wünsche und Bedürfnisse hat und in dem einmalige Möglichkeiten liegen, wenn sie denn nur wach gerufen würden. Der Mond, der Erdtrabant, der sich vor Milliarden von Jahren von ihr abgelöst hat, und sich&amp;nbsp; jährlich weiterhin um exakt 3,8 Zentimeter von ihr, dem&amp;nbsp; noch blauen Planeten entfernt, führt uns Monat für Monat, Jahr für Jahr vor Augen, worauf die Erde zusteuert: auf etwas Totes, Kaltes und Lebloses. Und das gilt nicht nur zeitgeschichtlich und astronomisch gerechnet in Lichtjahren, sondern auch im übertragenen Sinne gesellschaftlich, gerechnet in Dekaden und Äonen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;*)&lt;/b&gt; - (Aus: „Handbuch Case Management - ein Plädoyer für das perspektivische Case Management“, Stefan Weinert, 2009 © - aktualisiert)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>&quot;SOZIALE GERECHTIGKEIT&quot; - Das unbekanntes Wesen ...</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910815/soziale-gerechtigkeit---das-unbekanntes-wesen-</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:37:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-blockquote moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br class=&quot;Apple-interchange-newline&quot;&gt;Spendet von dem Guten, das ihr erworben habt, und von dem, was für euch aus der Erde hervorkommt, und sucht darunter zum Spenden nicht das Schlechte aus, um es als Almosen zu geben, das ihr selber nicht nehmen würdet, ohne dabei die Augen zuzudrücken.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;-----------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Von Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Liebe Leser/innen,&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;was glauben Sie, woher das oben aufgeführte Zitat stammt?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Aus der Bibel?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Aus dem Koran?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Aus den Überlieferungen der Indigenen (Indianer) Nordamerikas?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Stammt der Satz vielleicht aus dem &quot;Kapital&quot; von Karl Marx?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Oder ist es einer der Glaubenssätze der Mormonen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Handelt es sich womöglich um einen Auszug des Manifestes der Lebensmittelretter, welche noch genießbare Esswaren aus den Containern retten?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Oder aber ist dieser Satz ein Kommentar zu den Texten der allgemeinen Menschrechte?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Die Antwort finden Sie ganz unten - auf dem Kopf geschrieben - damit Sie nicht gleich die Antwort vorgefertigt finden.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Wie auch immer - es ist ein ganz wichtiger Satz, der sehr viel mit dem leider schon wertlos gewordenen Syntagma&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt; &quot;soziale Gerechtigkeit&quot; &lt;/b&gt;zu tun hat. Wertlos deshalb, weil dieser Begriff durch ständige, aber inhaltslose Wiederholungen die Inflation der Weimarer Republik fast in den Schatten stellt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Denn &quot;sozial-gerechtes&quot; Verhalten hat absolut nichts mit dem Geben von &quot;Almosen&quot; - wie im obigen Zitat erwähnt - zu tun. Vielmehr ist es genau das &quot;Antonym&quot; davon und bedeutet wörtlich:&amp;nbsp; Mitleid, Mildtätigkeit, Erbarmen, milde Gabe, die dem Geber/Geberin nicht weh tut und dem Empfänger nicht wirklich weiterhilft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Ob es nun die SPD ist, oder die Linken es waren, die CDU/CSU meint, es zu erfüllen, oder das BSW Sahra Wagenknecht dieses rein verbale Element in der zukünftigen Zeit gebrauchen wird, sie alle haben das &quot;Soziale&quot; verraten. Ganz schlimm tat dieses die &lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;S&lt;/b&gt;(oziale)&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;PD&lt;/b&gt; im Jahr 2005 mit der Hartz-IV-Gesetzgebung.&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt; DENN ---&amp;gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&quot;Sozial&quot; &lt;/b&gt;bedeutet von seinem Wortursprung her, &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;---&amp;gt; hälftig teilen, teilhaben lassen von und an dem, was man/frau selbst hat&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;. &lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;Adressat dieses &quot;Sozialen&quot;&lt;/b&gt; ist der/die, die nichts, oder nicht so viel haben, wie der/die, die aufgefordert werden, zu teilen. Wer dazu nicht bereit ist, sollte dazu stehen und zugeben, dass es ihm schwerfällt (und wer von uns will sich davon freisprechen?), das hart erarbeitete wirklich so zu teilen, wie man/frau ein Laib Brot hälftig teilt, damit der Nachbar nicht verhungert. Aber dann sollte nicht von &quot;sozial&quot; gesprochen werden. Das wäre dann ehrlicher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Was gemeint ist, &quot;feiern&quot; wir eigentlich jedes Jahr vor allem im süddeutschen Raum am 11. November - und seit über 1.500 Jahren haben wir Menschen es doch nicht begriffen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der römische Offizier &lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;Martinus von Tours&lt;/b&gt; (316/317 bis 397), ritt im Winter 334 n. Chr.&amp;nbsp; durch das Stadttor von Amiens (heute in Frankreich) und sah dort einen unbekleideten Mann um Almosen bittend. Der Römer hatte außer seinen Waffen und seinem Militärmantel nichts bei sich. Statt aber dem Bettler eine (1) Messing-Sesterze hinzuwerfen und weiter zu reiten, hielt er an, teilte seinen Mantel mit dem Schwert in zwei gleichgroße Hälften und gab diese dem Nackten. Der Mythe nach soll dem Soldaten in der folgenden Nacht im Traum der Zimmermann von Nazareth (Jesus) erschienen sein, und bekleidet mit dem halben Mantel, den Martinus am Stadttor zurückgelassen hatte sagte dieser: „Ich bin nackt gewesen und du hast mich gekleidet … Was du diesem Geringsten getan hast, das hast du mir getan.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Nicht einmal die Kirche, welche diese Geschichte bis heute tradiert hat, hält sich daran, obwohl sie &quot;Mäntel&quot;, Brot und &quot;Dächer über dem Kopf&quot; genug hat. Wie soll es da - bei diesem schlechten Vorbild - der Staat tun.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-1008700.mozfiles.com/files/1008700/base64img_8c4325ef071aea3526084f62de8b4cb9.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit; width: auto&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;Wenn du auf den Mount Everest willst, dann peile den Mond an (Exupéry)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Und &lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&quot;Gerechtigkeit&quot; &lt;/b&gt;ist ein Zustand, den es in dieser Welt eigentlich nicht gibt und auch nie gegeben hat. Schon gar nicht, wenn dieser Begriff in der Denk-Weise der &quot;Aufklärung&quot; ausgelegt wird. Denn dort - abgeleitet von den alten griechischen Philosophen - bedeutet &quot;Gerechtigkeit&quot; (dikaiosyne): &lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;jeder erhält ein gleich großes Stück vom Kuchen. &lt;/b&gt;Nimmt man/frau die biblische und/oder philosophische Anschauung von &quot;Gerechtigkeit&quot;, dann klingt das schon ganz anders, aber dennoch scheinbar auch unerreichbar: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;G&lt;span style=&quot;font-style: inherit&quot;&gt;e&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;recht ist, wenn jeder Mensch das erhält, was er benötigt, um ein Leben führen zu können, in dem seine Grundbedürfnisse (Mantel, Brot, Dach über dem Kopf) vorhanden sind.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Auch da gibt es eine alte Geschichte, die - selbst, wenn es sich hier um eine Mythe handeln sollte - zeigt, was gemeint ist. Am Tor der wohl ältesten Stadt der Welt - Jericho - saß vor rund 2.000 Jahren ein blinder Mann und bettelte, bat also um diese bekannten Almosen. Er hörte, wie eine große Menschenmenge vorbeizog. Und als er mitbekam, dass dieser Prophet Jesus der Grund dafür war, schrie er: &quot;Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!&quot; Und tatsächlich blieb der Nazarener stehen. Doch statt ihm zehn Denare hinzuwerfen fragte der den Blinden, wissend, dass diesem die Denare für ein paar Tage - aber nicht mehr - helfen würden, was er denn wirklich bräuchte. &quot;Mach mich sehend,&quot; war die mutige, verblüffende Antwort. Und genauso geschah es. Damit war dieser Mann gesellschaftlich integriert. Denn sehend konnte er nun einer Arbeit nachgehen, und in der Folge sich Brot und Mantel und ein Dach über dem Kopf durch Arbeit leisten. Das ist Gerechtigkeit.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Deshalb sollten wir auch den heute schon inflationären Begriff &quot;Gerechtigkeit&quot; mit großer Vorsicht behandeln und wieder ins angemessene Licht rücken. Und wer es sich ins Parteiprogramm schreibt, sollte es vorher praktiziert haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;Wirklich &quot;sozial-gerechte&quot; Menschen&lt;/b&gt; sehen wir in unserer Gesellschaft so gut wie keine. Nicht, weil es sie nicht gibt, sondern weil sie still und im Verborgenen und unerkannt am Nächsten agieren - ohne ein Aufheben darüber zu machen. Ich gehöre jedenfalls leider nicht zu ihnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Tja lieber Blogger, wenn das so ist, dann können wir ja gleich alle einpacken, oder? Nein, natürlich nicht. &quot;Soziale Gerechtigkeit&quot;, so wie oben ausgeführt, ist zwar ein schier unerreichbares Ideal unter Milliarden von Egoisten. Aber es sollte als Ziel nicht aus dem Auge verloren gehen - ist doch der Weg das Ziel. Und selbst wenn wir das Ideal (im Bild = der Mond) nicht erreichen, der Gipfel des &quot;Mount Everest&quot; ist nachweislich durch Menschen erreichbar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-1008700.mozfiles.com/files/1008700/base64img_66c276cac62f6adf39b304954baa0527.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit; width: auto&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br class=&quot;Apple-interchange-newline&quot;&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>JESUS war ein großer Revoluzzer - lang bevor es Che Guevara war ...</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910812/jesus-war-ein-groser-revoluzzer---lang-bevor-es-che-guevara-war-</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:31:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;u&gt;REVOLUZZER&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Text und Musik von Stefan Weinert, 2017 (c)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;br&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Jesus war ein großer Revoluzzer,&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Lang bevor es Che Guevara war.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Seine Waffen waren Tat und Wort,&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Schwert und Dolch verschmähte er.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Jesus war der erste Kommunist,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;lang bevor es Marx gewesen ist.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Klassenlose Menschen, Güter teilen,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;doch ohne Folter, Mord und Leiden.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;ER - er ging mit Korczak und den Kindern,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;in Treblinka auf den letzten Weg.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Und er war mit Kolbe, jenem Pater,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;der in Auschwitz starb für einen Vater.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Jesus war ein Revoluzzer,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;ein Kommunist und Friedensstifter,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Rebell und mehr als ein Prophet,&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;unerschrocken - stets der Wahrheit Fels.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;ER - er war mit Gandhi und Mandela&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;und er war mit Martin Luther King.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Egal ob Hindu oder Methodist:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wer Freiheit schafft, ist wahrer Christ.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und willst Du grad&#039; IHN heute finden,&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;dann geh&#039; nicht in der &quot;Frommen&quot; Haus.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Besuche Flüchtlinge und Gefangene,&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;und schütze Kinder vor Missbrauch!!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Prävention --- richtig verstanden . . .</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910806/pravention-----richtig-verstanden---</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:28:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://schussental-medial.mozellosite.com/frieden/params/post/4624279/pravention-----richtig-verstanden---&quot; style=&quot;font-style: normal; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stefan Weinert&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;moze-postdetails moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Begriff Prävention leitet sich von dem &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;lateinisch&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;en praevenire „zuvorkommen“ ‚ „verhüten“ ab und bezeichnet eine Maßnahme, die unerwünschte (oder auch Gesellschaft nonkonforme) Verhaltensweisen, Ereignisse oder Zustände abwenden und verhindern sollen, und zwar solche, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten könnten, wenn nichts getan würde. Das Wort &quot;Vorbeugung&quot; wird hier oft als Synonym verwendet. Diese findet man in der Drogenprävention (z. B. Nichtraucherschutz), Gewalt-prävention und Kriminalprävention, als Unfallverhütung unter anderem in den Bereichen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit, im Bereich der Pädagogik (siehe Prävention in der Pädagogik), als vorbeugender Brandschutz und ganz allgemein als Krisenprävention in der Politik.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es kann unterschieden werden zwischen Verhaltensprävention, die gezielt auf das Handeln einzelner Personen ausgerichtet ist und der Lebenskontext-Prävention, welche auf das Umfeld, die Lebensumstände ausgerichtet wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die so genannte Primärprävention wird noch vor Eintritt einer konkreten Gefährdung gegenüber allen potentiell betroffenen Personen eingesetzt, die Primordial-Prävention insbesondere auf gesellschaftliche Risikofaktoren. Sekundärprävention bezeichnet speziell auf bereits als gefährdet angesehene Personengruppen ausgerichtete Programme, Tertiärprävention bezieht sich auf Intervention nach Eintritt des Ereignisses, die einer weiteren Verschlechterung des jeweiligen Zustandes entgegenwirken sollen. Quartärprävention bezeichnet Maßnahmen zur Rückfallprophylaxe oder auch Strategien zur Vermeidung unnötiger medizinischer Maßnahmen. Losgelöst von der zeitlichen Dimension allein auf die Zielgruppe bezogen richtet sich universelle Prävention an die gesamte Bevölkerung, selektive Prävention an besonders gefährdete Personen und indizierte Prävention an bereits Betroffene.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Maßnahmen zur Prävention wird eine große ökonomische Effizienz zugeschrieben. Zu unterschätzen sind dabei nicht die Eigendynamik des inzwischen milliardenschweren Präventions-Marktes, wie auch die Eigeninteressen der an lokalen, nationalen und internationalen Präventionsprogrammen beteiligten Unternehmen. Es bleibt fraglich, inwiefern Präventionsmaßnahmen in diesem Kontext tatsächlich vorrangig am Wohl der Bevölkerung ausgerichtet werden können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Prävention gab es in der Geschichte der Menschheit schon immer und sie fand auch immer statt. Allerdings nicht explizit unter diesem Namen oder innerhalb eines nach ihm benannten Projektes oder Seminars. Vor der Industrialisierung unserer Gesellschaft, bevor es also den Mann und Vater in die Stadt zum Arbeiten und den Sohn nach Heidelberg oder Tübingen zum Studieren zog, bevor es ihnen dann später die Frau und Mutter und Tochter gleichtat, fand die &quot;Vorbeugung zu einem unerwünschten und Gesellschaft nonkonformen Lebensstil in der Großfamilie, innerhalb der Sippe durch klare von Eltern und Großeltern nicht nur &quot;gepredigte&quot;, sondern auch vorgelebte Regeln. Ein gelebtes Vorbild ist mehr wert als hundert Predigten. Natürlich lief auch das nicht immer perfekt. Dennoch, je heiler eine Familie war und auch heute noch ist, desto mehr ist in ihr die Prävention enthalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sowohl die Änderung von Familienstrukturen damals wie heute, und den daraus resultierenden entsprechenden veränderten familiären Lebensformen (heute vor allem nach Trennungen/Scheidungen der Eltern, aber auch dauernde Ortswechsel durch z.B. berufsbedingte Umzüge), als auch die durch die selbige fortschreitende Industrialisierung und Technisierung bedingte Zerstückelung der Leistungen des Individuums (Fließbandarbeit, Hausbau, Spezialisierungen, Hamsterrad-Tätigkeiten etc. heute - versus dem Urbedürfnis des Menschen, etwas in sich Geschlossenes - von der Idee bis zur kreativen Gestaltung und Beendigung - zu gestalten) und damit verbundene fehlende Selbstzufriedenheit und fehlendes Selbstwertgefühl, führen zu Aggressionssteigerungen mit den uns bekannten Folgen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>&quot;Der FRIEDEN und der linde MORGENWIND&quot; - Von einem, der den Welt-Krieg II. überlebte ...</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4910802/der-frieden-und-der-linde-morgenwind---von-einem-der-den-welt-krieg-ii-uber</link>
                <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 07:25:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div class=&quot;moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(102, 113, 127); font-size: 14px; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-important moze-huge&quot;&gt;DER FRIEDEN UND DER LINDE MORGENWIND *)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Text: Werner Schwab, 1947&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Werner Schwab: *1929; + 2017&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;p&gt;Musik: Stefan Weinert, 2015&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;»Vielleicht, wenn wir schon längst verglommen / Und unsere Leiber nur noch Moder sind / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wird irgendwoher neues Denken kommen / Und uns nicht Helden nennen. Nur noch Kind / – &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wir werden dann die Uniformen von uns tuen, / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die uns bekleiden, Koppel und Gewehr / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Und als Geopferte in unsern Gräbern ruhen, / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Millionen Knaben. Längst verfault. Ein Heer./ – &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Lehrer wird man große Mörder nennen, / die uns zum Kampf erzogen und zum Krieg / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Orden und die Uniform verbrennen. / Und Raubmord sagen, nicht mehr Sieg./ – &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Den Kindern jener Mädchen, die wir küßten, / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Und die nicht unsere eigenen Kinder sind, / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wird es so sein, als ob sie nur dies wüßten: / &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;//: Den Frieden. Und den linden Morgenwind. ://&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;------------------------------&lt;wbr&gt;------------------------------&lt;wbr&gt;---&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;*) Dieser Text erschien am 8. Mai 2015 im Mantelteil der &quot;Schwäbischen Zeitung&quot;. Er wurde im Jahre 1947 von dem jungen Werner Schwab, der später lange Zeit ab 1950 für die &quot;Schwäbische&quot; gearbeitet hatte, geschrieben. Mich sprach der Text so sehr an, dass ich ihn vertonte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Über die Redaktion der &quot;Seite 3&quot; jener Zeitung, gelangte ich im Frühjahr 2015 an die Telefonnummer des Herrn Schwab, der im Schwarzwald lebte, und erzählte ihm, wie sehr mich sein Text angesprochen habe und dass ich dazu eine Melodie komponiert hätte. Ich fragte ihn, ob ich - wenn sich die Gelegenheit ergibt - das Lied auch öffentlich singen dürfe. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Werner Schwab freute sich sehr über die Vertonung seines Textes und erlaubte mir, ihn - unter Nennung seines Namens - vorzutragen. &quot;Aber,&quot; so meinte der inzwischen sehr alt gewordenen Herr, &quot;ich möchte dabei sein, wenn sie es das erste Mal vortragen.&quot; Das war für mich selbstverständlich. Doch bin ich bisher nicht dazu gekommen, das Lied öffentlich zu singen. Nicht vor seinem Tod im Jahr 2017 und auch nicht bis heute (August 2024) Werner Schwab: Rest In Peace!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Im Gegensatz zu seinen gleichaltrigen Kameraden, hatte Werner Schwab den Wahnsinn des zweiten Weltkrieges überlebt und war am 8. Mai 1947 mit seiner französischen Freundin Mireille, die als Lieutenant der französischen Besatzungsmacht in Deutschland diente, mit dem Schiff über den Bodensee zur Insel Mainau gefahren. Seit 1944 glaubte Schwab nicht mehr an den &quot;Endsieg&quot;. Und für ihn hat sich der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker (+) ein unvergängliches Verdienst erworben, als er sagte, dass der 8. Mai der Tag der Befreiung auch für Deutschland gewesen ist.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn ich Schwabs Zeilen lese oder für mich singe, muss ich an den ersten deutschen Antikriegsfilm &quot;Die Brücke&quot; denken, oder an die ein oder andere Szene des Films &quot;Der Untergang&quot;, wo Buben und Mädchen im damaligen Alter Schwabs als letztes Aufgebot deutschen Wahnsinns völlig sinnlos ihr junges Leben verloren.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>&quot;Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“ (Albert Einstein im Mai 1946) --- &quot;Globozid&quot; ist möglich!!</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4909978/eine-neue-art-von-denken-ist-notwendig-wenn-die-menschheit-weiterleben-will</link>
                <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 16:59:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;h1 style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 18px; color: rgb(102, 113, 127);&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://globalbridge.ch/deutsch-russisches-plaedoyer-verweigern-sie-sich-der-eskalation-in-den-koepfen-zum-morgigen-jahrestag-des-todes-von-michail-gorbatschow/?utm_source=mailpoet&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_campaign=globalbridge-updates-3&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;u&gt;GlobalBridge ch.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Die entfesselte Kraft des Atoms hat alles verändert – nur nicht unsere Art zu denken, und so treiben wir auf eine Katastrophe ohnegleichen zu. Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“ &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dies schrieb am 24. Mai 1946 kein Geringerer als Albert Einstein, der seinerseits an der „entfesselten Kraft des Atoms“ – vorsichtig gesprochen – nicht ganz unschuldig war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es sollte noch fast ein Jahrzehnt dauern, bis namhafte Intellektuelle begannen, die Forderung Einsteins einzulösen, nämlich die Folgen der Erfindung der Atombombe für die Menschheit, ja für den gesamten Planeten konsequent zu durchdenken und präzise auf den Begriff zu bringen. Einer der ersten war der Philosoph Günther Anders, der in den fünfziger Jahren den unerhörten Umstand einer möglichen &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;menschgemachten Apokalypse&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; auf klassische Formulierungen brachte. Anders unterschied drei Epochen der Menschheitsgeschichte: Bis zur Entwicklung der Vernichtungsanlagen der Nazis hatte der klassische Satz &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Alle Menschen sind sterblich“&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; gegolten. Dieser Satz war durch die Tötungsmaschinerien in den Vernichtungslagern zur zynischen Formel &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Alle Menschen sind tötbar“&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; gesteigert worden. Mit dem Einsatz der Atombombe in Hiroshima und Nagasaki war selbst dieser boshafte Satz bereits antiquiert. Die finale Klimax lautet seitdem und für alle kommenden Zeiten: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Die Menschheit als ganze ist tötbar.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Was alle treffen kann, betrifft uns alle&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Seit dem 6. August 1945, dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima, steht also nichts weniger als das Überleben der Menschheit selbst auf dem Spiel, die sich durch dieses Epochenereignis &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;als&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Menschheit – wenn auch modo negativo – überhaupt erst konstituiert hat. Günther Anders: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Denn eines hat sie erreicht, die Bombe: ein Kampf der Menschheit ist es nun. Was Religionen und Philosophien, was Imperien und Revolutionen nicht zustande gebracht haben: uns wirklich zu &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;einer&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Menschheit zu machen – ihr ist es geglückt. Was alle treffen kann, das betrifft uns alle.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Konsequenz: Da radioaktive Wolken sich um Militärbündnisse, Machtblöcke und Landesgrenzen einen Dreck scheren und da die heutigen genetischen Mutationen alle kommenden Generationen mitaffizieren, ja die Vernichtung der Menschheit heute sämtliche ungeborenen Generationen mitvernichten würde, gibt es nur noch ‚Nächste‘: im Raum und in der Zeit. Erstmals in der Geschichte der Menschheit gibt es tatsächlich ein alle Klassen-, Religions- und andere Gegensätze überwölbendes &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Menschheitsinteresse&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;das Weiterleben als Gattung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Diese Erkenntnis zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt zu machen und daraus die notwendigen Konsequenzen für politisches Handeln zu ziehen, das ist die Maxime des &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Neuen Denkens.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es sollte noch weitere Jahrzehnte dauern, bis das Neue Denken mit seinen grundlegenden Momenten – Priorität der allgemein menschlichen Interessen als Voraussetzung zur Befriedigung aller übrigen Interessen, Bekämpfung der menschheitsbedrohenden Gefahren (Massenvernichtungsmittel, ökologische Katastrophe) und Verzicht auf Gewalt – endlich die Ebene der Politik erreichte. In den achtziger Jahren betrat es in Gestalt von zwei Akteuren die weltpolitische Bühne: in Westeuropa als Friedensbewegung, die, in Reaktion auf die drohende Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen, mit der Forderung &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Einer muss anfangen, aufzuhören!“ &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;den Ausstieg aus der Logik des Wettrüstens postulierte und sich sehr schnell als Bewegung für das Überleben der Menschheit überhaupt begriff – und im Osten in Gestalt des sowjetischen Parteivorsitzenden Michail Gorbatschow und seiner Administration.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ausgehend von der Tatsache, &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„dass die Menschheit zum ersten Mal in ihrer Geschichte sterblich geworden ist und der Charakter der modernen Waffen keinem Staat mehr Hoffnung lässt, sich allein mit militärtechnischen Mitteln, und sei es der allerstärksten, zu verteidigen“, &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;gelangte Gorbatschow zu einer Konsequenz, die bis in die Formulierung hinein an Willy Brandts und Egon Bahrs Konzept der „Gemeinsamen Sicherheit“ anklang: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Unter den heutigen Bedingungen kann die Sicherheit, vor allem der atomaren Großmächte, nur gegenseitig und – im globalen Rahmen – nur allumfassend sein. Die Politik der Stärke hat sich grundsätzlich überlebt.“ &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Daraus folgte für ihn das &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Primat der Politik&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;, sprich: Verhandlungen, Verzicht auf die Methode des ‚Nullsummenspiels‘ (mein Gewinn ist dein Verlust) und der Mut, eine Menschheitsvision in ein konkretes Ziel politischen Handelns zu verwandeln: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Der einzig richtige Weg ist die Beseitigung der Atomwaffen, die Reduzierung und Begrenzung der Rüstung überhaupt.“ &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Am 15. Januar 1986 war die politische Sensation perfekt: Der damalige Generalsekretär der KPdSU verlas eine Erklärung, die in konkreten und realisierbaren Teilinitiativen den Weg zu einer atomwaffenfreien Welt bis zum Jahre 2000 wies.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Neues Denken und Neues Handeln&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In der Retrospektive hat Gorbatschow immer wieder betont, dass seine Politik des Neuen Denkens nicht als gigantische Kopfgeburt am Schreibtisch entstand, sondern im Wechselspiel mit der praktischen Politik Schritt für Schritt entwickelt, modifiziert, umgesetzt und weiterentwickelt wurde. Neues Denken und Neues Handeln bedingten sich gegenseitig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und weil diese Politik mit Hochdruck und konsequent von der Sowjetunion vorangetrieben wurde und nun – eine wahre ‚Kopernikanische Wende in der Abrüstungspolitik‘! – nicht in quantitativen, sondern in &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;qualitativen&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Kategorien gedacht wurde, gelangen dieses Mal echte Erfolge auf dem Gebiet der Abrüstung: Der gemeinsamen Erklärung mit Ronald Reagan, ein Atomkrieg könne niemals von einer Seite gewonnen, dürfe daher auch niemals begonnen werden und keine Seite dürfe militärische Vorherrschaft anstreben, folgten u.a. die Verschrottung sämtlicher landgestützter nuklearer Kurz- und Mittelstreckenraketen, die Verringerung strategischer Atomraketen und die Vernichtung von insgesamt 80% aller Atomsprengköpfe weltweit. Und in der im November 1990 von allen europäischen Staaten – inclusive der Sowjetunion, den USA und Kanada – verabschiedeten „Charta von Paris“, die das offizielle Ende des Kalten Krieges besiegelte, schien auch Michail Gorbatschows Vision des „Gemeinsamen Europäischen Hauses“ bereits deutlich Konturen anzunehmen. Ihre epochale Maxime lautete:&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; „Sicherheit ist unteilbar, und die Sicherheit jedes Teilnehmerstaates ist untrennbar mit der aller anderen verbunden.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Long time ago.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Zweitausendfünfhundertmal ein II. Weltkrieg&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Seitdem haben sich die Zeiten allerdings gründlich geändert. In den vergangenen beiden Jahrzehnten wurden nahezu sämtliche Abrüstungs- und Rüstungskontrollverträge – fast ausschließlich auf Druck der USA – geschleift, unter anderem der bedeutendste Abrüstungsvertrag der Weltgeschichte, der Ende 1987 von Michail Gorbatschow und Ronald Reagan unterzeichnete INF-Vertrag.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Kalten Krieger in West und Ost bekommen nicht erst seit Russlands Krieg gegen die Ukraine wieder Oberwasser: Atombomben sind allseitig erneut salonfähig, Sprengköpfe werden ‚modernisiert‘ und ‚passgenau‘ – das heißt: handhabbar – gemacht, ihr möglicher Ersteinsatz ist in den Doktrinen der USA und Russlands nun nicht nur ausdrücklich verankert, im Zuge des Ukrainekrieges gibt es bereits namhafte Stimmen, die auch noch unverhohlen dafür werben! All dies, obwohl die gegenwärtig weltweit gelagerten 15.800 Atombomben zusammen noch über eine Sprengkraft von rund zweitausendfünfhundert Zweiten Weltkriegen verfügen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Kurz: Das abrüstungspolitische Erbe Michail Gorbatschows, die sensationelle praktische Konsequenz seines Neuen Denkens, wurde mit voller Wucht mutwillig an die Wand gefahren. Eine kraftvolle Friedensbewegung wie in den achtziger Jahren ist immer noch nirgends in Sicht, der Widerstand gegen diese Entwicklung regt sich erst zaghaft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Für ein „Neues Denken 2.0“!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn es überhaupt eine Aussicht auf Abhilfe geben soll, dann wäre die erste Konsequenz, diese Tatsachen, so alarmierend sie sein mögen, endlich wieder zur Kenntnis zu nehmen und im allgemeinen Bewusstsein von Politikern und Bevölkerungen der direkt und mittelbar betroffenen Länder – also aller! – zu verankern. Eine Rückbesinnung auf die Prinzipien des Neuen Denkens, sprich: ein &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Neues Denken 2.0“&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;, ist heute not-wendiger denn je! Daher nochmal und sei es zum hundertsten Male:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ein Atomkrieg kennt keinen Gewinner, sondern ausschließlich Verlierer. Entweder wir schaffen die Atombombe ab oder die Atombombe schafft uns ab! Wer den Frieden will, der muss – in Umkehrung des klassischen lateinischen Sprichwortes – den &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Frieden&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; vorbereiten. Und das gilt nicht nur für die Politiker, sondern ebenso für die Staatsbürger aller Länder.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;In diesem Sinne appellieren wir an die Menschen in den jetzt verfeindeten Staaten:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: left; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Verweigern Sie sich der ‚Eskalation in den Köpfen‘, sprich: jeglicher Verteufelung der Menschen auf der jeweils anderen Seite!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: left; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Knüpfen Sie freundschaftliche Kontakte über die Grenzen der – direkt oder indirekt – kriegführenden Staaten hinweg!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: left; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Bauen Sie alle bestehenden Kontakte aus: in den Wirtschaftskooperationen, Städtepartnerschaften, im Sport, im Jugendaustausch und den interkonfessionellen Dialogen!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: left; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Schaffen Sie eine ‚entfeindete Öffentlichkeit‘ über die politischen Lager und Grenzen hinweg – im virtuellen Raum und darüber hinaus!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: left; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Befördern Sie eine ‚Kultur des Zuhörens und des direkten Dialogs‘!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: left; font-weight: 300; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Schauen Sie nicht auf das, was Sie trennt, sondern auf das, was Sie verbindet!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sollte sich die Politik der neuen Eskalation noch weiter verschärfen und ihr ‚von unten‘ kein Druck in Gestalt einer &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Internationale für das Überleben der Menschheit“ &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;entgegengesetzt werden, dann droht in letzter Konsequenz nichts weniger als – &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Globozid&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;! Sei es militärisch via Massenvernichtungsmittel oder ‚friedlich‘ als Klimakatastrophe. Trägheit oder gar Resignation können wir uns nicht leisten. Nach wie vor gilt Einsteins Ermahnung: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Bloßes Lob des Friedens ist einfach, aber wirkungslos. Was wir brauchen, ist aktive Teilnahme am Kampf gegen den Krieg und alles, was zum Kriege führt.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dies wäre die beste Weise, das einzigartige politische Lebenswerk des vor einem Jahr verstorbenen Michail Gorbatschow angemessen zu ehren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Prof. Dr. Ruslan Grinberg, wissenschaftlicher Leiter des „Institut für Wirtschaft“ der „Russischen Akademie der Wissenschaften“, Moskau und langjähriger Berater Michail Gorbatschows in Fragen der Ökonomie&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Theologie: RAMADAN/رمضان --- &quot;Fasten&quot; in den drei großen Religionen - Zum Fastenmonat Ramadan und dem religiösen Fasten allgemein ...</title>
                <link>http://quo-vadis.mozellosite.com/nachrichten/params/post/4909853/theologie-ramadan-----fasten-in-den-drei-grosen-religionen---zum-fastenmona</link>
                <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 14:57:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;Stefan Weinert&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Der alttestamentliche, also jüdische Prophet Jesaja sagt in seinem 58. Kapitel das Folgende über das Fasten:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Ist das ein Fasten, wie ich es liebe, / ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht: wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt, / wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt? Nennst du das ein Fasten / und einen Tag, der dem Herrn gefällt? Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe: / die Fesseln des Unrechts zu lösen, / die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, / jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, / die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden / und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.&quot; (Bergpredigt, Matthäus 6)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Da die christliche(n) Kirche(n) das Alte Testament adaptiert hat/haben, sollten sich auch Christen dies zu Herzen nehmen. Auch der Prophet Muhammed nimmt immer wieder positiv Bezug auf die Propheten des &quot;Buches&quot;, von Adam, Noah, Abraham bis Jesus. Es ist stark davon auszugehen, dass er sowohl das Alte Testament und die Evangelien kannte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Zimmermann aus Nazareth, den die römische Kirche zu Gott selbst erhoben hat, der aber für die Muslime einer der höchsten Propheten Gottes ist (Sure 2 und Sure 3) und von dem Muhammed sagt, man solle tun, was er gelehrt hat (siehe dort), dieser Jesus sagt zum Thema Fasten:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Mit dem Fasten und dem Fastenmonat &quot;Ramadan&quot; beschäftigt sich der Prophet Muhammed in der Sure 2 des Korans, und dort in den Versen 183 bis 187. Nachdem der Koran sich dort ausführlich und konkret mit dem Verzicht von Nahrung und anderen Dingen beschäftigt, heißt es in der Sure 188: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Esst und trinkt, doch verrichtet die Form der Anbetung, die euch helfen, eure Seele im Zaum zu halten, wie das Fasten. Und verschlingt nicht euren Besitz untereinander auf falsche Art durch Nichtigkeiten, Sünden und Verbrechen wie Diebstahl, unberechtigte Aneignung, Bestechung, Wucher und Glücksspiel, und bietet ihn nicht den Herrschenden an, um dadurch einen Teil vom Besitz anderer Menschen auf sündige Weise zu verschlingen - und das wissentlich.&quot; &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;(Ali Ünal)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Aus den vorherigen - oben erwähnten - Versen zum Fasten ergibt sich, dass es Praxis war und heute noch ist, sich während des Monats Ramadan einige Nächte zur Besinnung und zum Gebet in der Moschee zu verbringen. Nach der Überlieferung pflegte der Prophet Muhammed diese Praxis die letzten zehn Tage des Fastenmonats. Es handelt sich hier um eine Art Weihezustand, den &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;I&#039;tikaf,&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; der&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://islamqa.info/ge/answers/14046/wer-die-letzten-zehn-tage-im-itikaf-verbringt-wann-soll-er-damit-beginnen-und-wann-aufhoren&quot; target=&quot;_self&quot; style=&quot;text-decoration: none&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; hier ganz gut beschrieben&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; wird. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zu sagen ist noch, dass den Muslimen der Fastenmonat durch den Koran vorgeschrieben ist, wobei dieser (siehe dort) einige Ausnahmen und Modifizierungen zulässt. Die sogenannte Fastenzeit der Katholischen Kirche, ist im Neuen Testament nicht zu finden. Wenn man/frau den Text des Propheten Jesaja ernst nimmt, &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;dann ist Fastenzeit jeden Tag angesagt. Die aber hat nichts mit Verzicht auf Nahrung etc. zu tun, sondern mit dem fürsorglichen und humanen Umgang des Mitmenschen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br class=&quot;Apple-interchange-newline&quot;&gt;</description>
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